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Geist

Oft gebärdet sich der Geist – hier verstanden als Gedanken und Gefühle, der oft angetrieben wird durch Instinkte und psychische Muster – wie ein Hündchen. Unentwegt springt es herum und interessiert sich für übel Riechendes. Durch die Übung der Konzentration lernt es „Platz“ zu machen und bei dem zu bleiben, was Frauchen oder Herrchen ihm anbietet. Das kann ein Klang sein oder ein schöner Anblick, der Atem oder einzelne Körperteile, in die das Spürbewusstsein zum Beispiel auch bei der Yoga-Entspannung gelenkt wird.

Sie können den Geist auch gezielt auf wohlwollende oder heitere Gedanken und Gefühle lenken.

Wenn Sie gelernt haben, den Geist stabil und ruhig zu halten, kommen Sie leichter ins Zeugen-Bewusstsein, in dem Sie bewusst erleben, was hier und jetzt da ist. Das macht das Leben reich und bunt und schön. Dann haben Sie auch keine Probleme mehr mit Problemen. Statt sich damit zu identifizieren, treten Sie gelassen einen Schritt zurück. Und noch einen. Noch einen. So werden Mammut-Probleme zu Bienen, die in der Weite Ihres Erfahrungsraumes ganz neue, honigsüße Lösungen finden.

Meditations-Anleitungen finden Sie im Download-Bereich.