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Meditation

Zuerst beruhigen wir den Geist, indem wir ihn wach und freundlich auf ein Meditationsobjekt lenken, zum Beispiel auf den Atem oder auf Körperempfindungen, Höreindrücke, Gedanken oder Gefühle. Schließlich öffnen wir Geist und Herz für alles, was jetzt da ist und genießen das Wunder und den Reichtum des Augenblicks.

Am Tag der Achtsamkeit üben wir neben der klassischen Sitzmeditation auch die Geh- und die Bergmeditation sowie die Meditation zur Entwicklung von Wohlwollen und Mitgefühl.